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Soloalbum





"Wenn eine Band zusammen sehr erfolgreich war, ist ihr Soloalbum danach immer scheisse." (Soloalbum)
Meine Mutter fragte mich derzeit wieso es mir denn so schlecht ginge. „Nur wegen dieser Mariola?“, fragte sie. Ich konnte nicht antworten denn sie hätte es nicht verstanden. Es kann überhaupt gar niemand verstehen, wie ich mich fühle und wieso ich wegen einem Mädchen, das ich doch gerade mal 3 Wochen kenne, so am Ende sein kann.
Aber sag mir eines: Ist Liebe eine Frage des Glücks? Eine Summe richtiger Entscheidungen und Handlungen zur richtigen Zeit oder ist sie ein Lächeln, ein Blick und ein Wort aus des anderen Mundes? Und wenn es denn so ist, ist es dann von belang ob ich sie 3 Wochen oder 3 Jahre kenne? Oft hab ich mich gefragt woran man denn erkennt ob man wirklich verliebt ist. Gleichzeitig hab ich mich gefragt ob ich wirklich in sie verliebt bin oder nicht, denn viele male hab ich daran gezweifelt und mir gesagt das es gar nicht möglich sein kann, in jemanden verliebt zu sein, der so abweisend zu mir ist.
Nun hab ich die Antwort und ich sehe klar wie noch nie zuvor. Ich fühle mich scheiße. Sitze nur alleine in meinem Zimmer denke daran wie sie mich aus den riesigen Augen, die ich so Liebe, angeguckt hat und mir mit dem süßesten Lächeln das man sich nur vorstellen kann gesagt hat „du bist gerade dabei mein Herz zu erobern“. Und genau in dem Moment, in dem ich daran denke, rast mein Herz als schleuderte ich gleich mit meinem Auto gegen einen Baum oder fiele eine endlose Schlucht hinab, die mich zwar zittern und fürchten lässt, aber mir niemals den befreienden Aufschlag gewähren wird. Das, und der Fakt, dass wenn ich an sie denken muss immer erst alles Gute vor Augen hab und nicht das sie mir mit ihren letzten Worten auf ihre so klare und kalte Art das Herz rausgerissen hat um dessen Splitter für mich unerreichbar weit weg zu vergraben, lassen mich voller Selbstbewusstsein und Tränen, die mir das Gesicht runter rinnen, sagen: „Ich liebe sie“!
Sie sagte mir einst: „Du musst dich nicht ändern, denn entweder ich verliebe mich in dich so wie du bist oder eben nicht“. Wenn mich einer fragte, was besonderes an ihr sei, würde ich wohl eine tausendseitige Aufzählung jedes winzigen Details an ihr beginnen, angefangen mit der Art wie sie ihre Katze ruft, bis hin zu der Art wie sie in der Küche steht und mir ein Thunfischbrötchen schmiert, während sie ein Lied vor sich hin summt und dabei mit dem Hintern wackelt. Ich wollte alles an ihr und hätte sie am liebsten immer nur im Arm gehalten, geküsst und mit ihr über die selben, schon völlig verbrauchten Witze immer und immer wieder gelacht bis uns der Bauch weh täte.
Wer sie ist? Ich kann es nicht genau sagen, denn obwohl man erwarten sollte, dass jemand der so ehrlich und offen über seine Gefühle spricht, sehr einfach zu durchschauen sein müsste. Aber ich frage mich ob jemand, der niemals bedingungslose Liebe, damit meine ich die Bereitschaft dem Partner alles zu geben, sogar das eigene Leben, erfahren hat, überhaupt in der Lage ist zu erkennen und zu schätzen wenn jemand derartiges für diesen jemand empfindet. Kann sie so lieben, wenn sie nie so geliebt wurde? Sie ist so bewundernswert mit ihrer grenzenlosen Stärke. Aber ich weiß jetzt wieso sie die Nähe und Zuneigung anderer meidet. Als sie Halt brauchte und noch wackelig auf den kleinen Beinen war, sich mit ihren kurzen Armen nach den Sternen streckte, war keiner da ihr Halt zu geben, und damit meine ich wirklich niemanden auf dieser Welt. Und trotzdem schaffte sie es so festen stand zu fassen, wie eine 100 Jahre alte Eiche, die sich tief im Boden verwurzelt. Und jetzt wo sie so stabil steht, ganz alleine auf diesem Hügel, versteht sie nicht wieso sie sich auf einmal in die Arme eines anderen fallen lassen sollte. Ein bisschen ihrer Standfestigkeit durch den Halt eines sie umarmenden Baumes aufgeben sollte. Ich würde ihr gerne zeigen wie schön es sein kann sich nicht mit eigener Kraft fest zu krallen, sondern gehalten zu werden, denn dazu ist so viel weniger Kraft notwendig.

Ich wollte ihr so viel von mir geben, zeigen, sie in eine Welt führen in der sie endlich glücklich sein würde, keine Angst haben müsste betrogen, verlassen oder nicht ernst genommen zu werden, aber am aller meisten wollte ich ihre Liebe. Hinter all ihrer Stärke und Kontrolle, hinter ihrer Distanz und dem Wunsch nicht eingeengt zu werden, steht ein kleines Mädchen das sich schrecklich fürchtet ans Tageslicht zu treten und der „schwäche“ von dem Wunsch nach Liebe, Nähe und Halt nach zu geben. „Für mich ist weinen eine Schwäche die ich mir nicht erlauben kann“ und dazu ein Blick der mir sogar Tränen in die Augen schießen ließ, war alles das sie verlauten ließ, als es den Anschein machte, sie habe ihre über alles Geliebte Katze verloren. So sitzt sie also im dunklen und ist trotz all ihrer Reife immer noch ein hilfloses Kind, zumindest irgendwie. Ich hab mich für so besonders gehalten, das ich mir doch tatsächlich einbildete, derjenige sein zu können, der sie an der Hand langsam ans Fenster führen könne, auf das sie „Sonnenschein im Gesicht habe und von den Schicksalsschirmen hinauf getragen werden möge, auf das sie mit den Sternen tanzt“. Schon wieder schmecke ich diesen Salzigen Tropfen auf meiner Lippe und weiß, dass ich quasi versagt habe. Vielleicht habe ich mich nur nicht genug angestrengt ihr Herz zu erobern oder sie hat einfach was besseres verdient als mich.
Ich würde mir so sehr wünschen ihr in besonderer Erinnerung zu bleiben, nicht als jemand, den sie, wie so viele im Net kennen lernte und der ihr „die Zeit verschönerte“, bis er ihr mit seiner Eifersucht anfing auf die Nerven zu gehen und sie „nicht mehr bereit war darauf zu warten, dass der Funke überspringt“. Ich kann echt stolz auf mich sein, nicht in Tränen ausgebrochen zu sein als sie vor mir stand und mir diese Worte sagte. Ein letztes mal warf ich ihr einen Blick zu, mit gesenktem Haupt. Ein Blick der nicht bis zu ihrem Gesicht kam, denn ich wusste, dass wenn ich ihre Augen gesehen hätte sofort zusammengebrochen wäre und nicht erst im Auto. Mit meinem Finger striff ich ihr über den Bauch, den ich so wunderschön und süß fand, dass ich ihn immer küssen wollte und verschwand ohne mich umzudrehen, in dem Bewusstsein sie niemals wieder zu sehen. An den restlichen Ablauf des Abends erinnere ich mich nur wenig, dazu war ich viel zu besoffen. Ich glaube mich daran zu erinnern, wie ich ein Bild mit einem gebrochenen Herz gemalt habe.
Aus Angst davor, ich könnte irgendwann meine Konsequenz vernachlässigen und weiterhin nachschauen was sie macht oder sie anrufen, löschte ich ihre einträge, ihre Telefonnummer, ihren ICQ Kontakt, ihre Homepage Adresse, einfach alles, außer ihre Bilder denn davon konnte ich mich nicht trennen. Ironischerweise hoffte ich jeden Tag das sie mich vielleicht anruft und am Telefon sagt, dass sie jetzt weiß, das sie mich doch liebt und mit mir zusammen sein will. Ich hab mir vorgestellt, wie sie zuhause sitzt und mein kleines Klammerherz, welches ich ihr geschenkt hab, in der Hand hält. Sich daran erinnert, wie ich für sie Tarkan gesungen hab, sie bei ihrem Telefonat mit ihrer Freundin fast eine Stunde im Arm hielt, oder daran wie wir uns zum ersten mal geküsst haben. Denn daran muss ich immer zu denken. Wie lächerlich dumm ich doch bin, mir so was vor zu stellen, wenn sie mir tausend mal sagte, sie empfinde einfach nichts für mich und nun auch nicht mehr darauf wartete, das sich daran was ändert. Das sie zur Zeit sowieso keinen Freund will und schon mal gar keinen der an ihr wie eine Klette hängt und zudem noch viel zu eifersüchtig ist. Scheiße - zwei kleine Worte, nur diese zwei kleinen Worte die sie mir geschrieben hat, nachdem ich Tag für Tag darauf hoffte, dass sie zu mir zurück kommt, und ich bin wieder einmal Hilf und Ratlos. „:-( miss you“ steht da. Ich starre schon seit Stunden da drauf, aber selbst wenn mein utopisches Wunschdenken mir sagt, dass genau das eingetreten ist das ich mir weiter oben gewünscht habe, sagt mir doch meine Vernunft, die zahllosen Tränen und dieses erdrückende Gefühl des schmerzlichen Liebeskummers in mir, dass einfach keiner online war mit dem sie reden konnte und sie mich eben als „Gesprächspartner“ vermisst.

Ich möchte diese letzten Worte an dich persönlich richten Mariola.
Du hast mir das Herz gebrochen ohne es zu wollen. Erst hast du es dir mit jedem Lächeln, jedem mal, bei dem du mich mit deinem tiefen, unergründlich mysteriösen, wunderschönen Augen angesehen hast, ja mit so vielem, genommen. Erinnerst du dich wie ich auf mein Herz zeigte und sagte „deins, deins ,deins, deins“? Und auch dein „Nein“ darauf hat nichts daran geändert, denn es war schon deins ob du wolltest oder nicht! Dann hast du es mir zertrümmert mit deinen vernichtenden letzten Worten, mit deinem erneuten Kontakt zu Markus und mit dem, in mir wachsendem Bewusstsein, dass ich nur einer von vielen war, der dir nix bedeutet und den du schnell vergessen hast sobald du neue „süße“ Kerle kennen lernst die dich umschwärmen wie eine Schar Fliegen.
Ich bin einfach niemand besonderes aber du schon. Wenn du nicht weißt was du willst, dann werd dir darüber bewusst und ich wünsche mir nichts mehr als das es dir in Erfüllung gehen möge.
Aber ich sage es dir noch einmal ich weiß, dass ich weder dein guter Freund oder Gesprächspartner sein will oder kann, der dir die „Zeit verschönert“. Aus diesem Grunde kann ich dich weder sehen noch mit dir reden oder schreiben, weil es mir schon so viel zu schwer fällt mich zu fangen bevor ich so tief falle, dass ich nicht mehr rauskomme.
Ich weiß das ich dich Liebe und du weißt es auch. Nur deswegen ist es so schrecklich schwer für mich. Es gibt nur einen weg mich wieder zu bekommen und zwar als deinen Partner, den du liebst. Das ist aber auch leider völlig unmöglich weil du mich nicht liebst und auch nie lieben wirst. Deswegen sage ich dir nun auf diesem Wege endgültig lebe wohl mein Schokohaserl.
„Mögest Du immer Rückenwind haben Und Sonnenschrein im Gesicht Und mögen die Schicksalsschirme Dich hinauftragen, Auf das Du mit den Sternen tanzt.“
Vergiss mich niemals und sei dir im klaren darüber das ich immer für dich da gewesen wäre, wenn es denn dein Wunsch gewesen wäre.

In Liebe dein *****


"The Killer in me is the Killer in you" (Soloalbum)








life sux

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Publiziert am: 2004-01-13 (6877 mal gelesen)

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